`:top
Ein `!Reflex`! (lat. `*reflexus`*, `F33f`_`[Partizip Perfekt Passiv`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Partizip_Perfekt_Passiv]`_`f von `*reflectere ‚zurückbeugen‘`*) ist eine unwillkürliche, rasche und stets gleichartige Reaktion eines `F33f`_`[Organismus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Organismus]`_`f auf einen bestimmten `F33f`_`[Reiz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Reiz]`_`f. Reflexe werden `F33f`_`[neuronal`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Neuron]`_`f vermittelt.
Reflexe können vom einfachen `F33f`_`[Reflexbogen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Reflexbogen_(Physiologie)]`_`f bis hin zu Reflexkreisen „höherer“ Art unterschiedlich komplex sowie angeboren oder erworben sein; im letzteren Fall wird auch von `*gelernten, erworbenen, bedingten`* oder `*`F33f`_`[konditionierten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Konditionierung]`_`f Reflexen`* geredet. `*Angeborene`* oder `*unbedingte Reflexe`* stellen biologisch vorgeformte Reaktionsweisen dar. Sie werden als `F33f`_`[evolutionäre Anpassung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Evolutionäre_Anpassung]`_`f an Lebensbedingungen gedeutet.
Reflexe ermöglichen Lebewesen ein Leben in einer langfristig konstanten Umwelt: durch ein auf derartige Lebensbedingungen eingestelltes automatisches, schematisches oder `F33f`_`[stereotypes`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Stereotyp]`_`f Reagieren, das unter gleich bleibenden Umständen dazu ausreicht, bis zur Geschlechtsreife zu leben und Nachkommen zu zeugen.
>>Contents
• `F0af`_`[Eigenschaften von Reflexen`#eigenschaften-von-reflexen]`_`f
• `F0af`_`[Reflexformen`#reflexformen]`_`f
• `F0af`_`[Siehe auch`#siehe-auch]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Belege`#belege]`_`f
-─
>>Eigenschaften von Reflexen
Voraussetzung für das Auftreten von Reflexen ist die Fähigkeit eines `F33f`_`[Organismus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Organismus]`_`f, `F33f`_`[Wahrnehmungen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wahrnehmung]`_`f zu machen, diese automatisch zu verarbeiten und in einem eben solchen Zusammenspiel von `F33f`_`[Sinnesorganen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sinnesorgan]`_`f, `F33f`_`[Nerven`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Nerv]`_`f und `F33f`_`[Muskeln`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Muskel]`_`f auf spezifische `F33f`_`[Reize`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Reiz]`_`f reizadäquate Reaktionen zu entwickeln (`F33f`_`[Reizbarkeit`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Reizbarkeit]`_`f), die ihm ein eigenständiges Leben ermöglichen oder sichern.
Genetisch verankerte und reflektorisch zustande kommende Reaktionsweisen sind dabei quasi `F33f`_`[evolutionär`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Evolution]`_`f „erprobte“ Reaktionsweisen; sie bilden sich nur bei Lebewesen aus, bei denen sie sich im Hinblick auf langfristige konstante Lebensbedingungen als `*effektiv`* für das eigene Leben erwiesen haben. Mit angeborenen Reflexen stehen einem Lebewesen `F33f`_`[Anpassungsleistungen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Evolutionäre_Anpassung]`_`f und Überlebensfähigkeiten zur Verfügung, die es nicht selbst erst erlernen muss. Einige Reflexe, die den Körper oder einzelne Organe vor Schädigungen schützen – wie zum Beispiel der `F33f`_`[Lidschlussreflex`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lidschlussreflex]`_`f – werden daher auch als `!Schutzreflexe`! bezeichnet.
Um 1827 führte `F33f`_`[Marshall`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Marshall_Hall_(Mediziner)]`_`f seine für die Physiologie bedeutenden Reflexstudien durch.`:cite-ref-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-1]`_`f]
>>Reflexformen
`F33f`_`[Verhaltensbiologen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Verhaltensbiologie]`_`f unterscheiden folgende Reflexarten:
• `!Unbedingte, unkonditionierte oder angeborene Reflexe`!: Sie sind entweder bereits mit Geburt eines Lebewesens voll ausgebildet oder entwickeln sich im Verlaufe seiner Entwicklung bis zur Geschlechtsreife und dem Wachstumsende (`*Reifung`*); typisch für derartig biologisch angelegte Reaktionsweisen ist es, dass jedes `F33f`_`[Individuum`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Individuum]`_`f einer `F33f`_`[Art`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Art_(Biologie)]`_`f identische Reaktionen und Reaktionsabläufe auf gleichartige Reizkonstellationen zeigt, die nur in der jeweiligen Intensität wie Schnelligkeit oder Heftigkeit variieren (können). Ein Beispiel ist der `F33f`_`[Lidschlussreflex`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lidschlussreflex]`_`f.
• `!Bedingte oder konditionierte Reflexe`!: So werden reflexartige Reaktionsweisen genannt, die nicht angeboren sind, sondern erlernt wurden. Sie werden auch als `*erworbene Reflexe`* bezeichnet. Bei dieser Form des Lernens können auch `F33f`_`[viszerale`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Vegetatives_Nervensystem]`_`f Reaktionen konditioniert werden; um die Erforschung dieses Phänomens hat sich besonders der russische Wissenschaftler `F33f`_`[Iwan Petrowitsch Pawlow`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Iwan_Petrowitsch_Pawlow]`_`f (1849–1936) verdient gemacht. Beispiel dafür ist sein berühmtes `F33f`_`[Hunde-Experiment`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pawlowscher_Hund]`_`f: Einigen Hunden wurde immer dann, wenn sie Futter vorgesetzt bekamen, zugleich ein Glockenton zu Gehör gebracht. Nach einiger Zeit begannen die Hunde, Verdauungssekrete auch dann zu produzieren, wenn sie nur den Glockenton hörten. Der ursprünglich neutrale (weil für die Fütterung irrelevante) Glockenton hatte bei den Hunden augenscheinlich die gleiche Auslöserfunktion übernommen wie das Futter selbst; man spricht in derartigen Fällen auch davon, dass Fütterung und Glockenton sich `F33f`_`[assoziiert`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Assoziation_(Psychologie)]`_`f haben, und nennt diese Art des Lernens „`F33f`_`[Klassische Konditionierung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Klassische_Konditionierung]`_`f“. Wie dann in der vor allem in den USA durchgeführten `F33f`_`[behavioristischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Behaviorismus]`_`f Lernforschung gezeigt wurde, können durch derartiges assoziatives Lernen alle dazu fähigen Lebewesen eine Unzahl von Reaktionsweisen ausbilden, dieses Wissen wurde bei Tierdressuren schon immer und gezielt angewandt.
• `!`F33f`_`[Eigenreflexe`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Eigenreflex]`_`f`! werden Reflexe genannt, bei denen der auslösende Reiz und die Reflexantwort im selben Organ (meist Muskel) stattfinden. Ein Beispiel für einen Eigenreflex ist der bekannte `F33f`_`[Knie- oder Patellarsehnenreflex`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Patellarsehnenreflex]`_`f, der mit einem kurzen Schlag knapp unterhalb des Knies auf die Sehne des entspannten `F33f`_`[Musculus quadriceps femoris`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Musculus_quadriceps_femoris]`_`f ausgelöst werden kann. Durch den Schlag werden Dehnungsrezeptoren im Muskel, die `F33f`_`[Muskelspindeln`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Muskelspindel]`_`f, angeregt und über einen im Rückenmark verschalteten `F33f`_`[Reflexbogen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Reflexbogen_(Physiologie)]`_`f eine Kontraktion des M. quadriceps erreicht, der zu einer kurzdauernden Streckbewegung im Kniegelenk führt. Der Sinn derartiger muskulärer Reflexe besteht darin, bei Stößen von außen oder plötzlicher Lageänderung durch Gegenregulation die jeweilige Haltung aufrechtzuerhalten oder wiederherzustellen: Bei einem kurzen Tritt von hinten in die Kniekehle (plötzliche Beugung und damit Dehnung des Musculus quadriceps femoris) kann der Patellarsehnenreflex beispielsweise dazu beitragen, einen Sturz zu verhindern; ähnlich verhält es sich beim Stolpern. Bei Eigenreflexen findet, anders als bei Fremdreflexen, `*keine`* `F33f`_`[Habituation`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Habituation]`_`f (Abschwächung oder Ausbleiben der Reflexantwort bei wiederholter Reizung) statt.
• `!`F33f`_`[Fremdreflexe`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fremdreflex]`_`f`!: So werden Reflexe genannt, wenn das reizwahrnehmende Organ nicht das Organ ist, das die Reflexantwort ausführt. Ein Beispiel ist der `*Kornealreflex`*: Wenn die Hornhaut des Auges etwa durch einen Luftzug gereizt wird, wird das Augenlid reflektorisch geschlossen. Die Reizung folgt an einer Stelle, die mangels Muskeln selbst nicht reagieren kann; und der Lidmuskel, der zum Schutz der Hornhaut aktiviert wird, wurde seinerseits nicht gereizt. Fremdreflexe sind im Gegensatz zu Eigenreflexen `F33f`_`[habituierbar`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Habituation]`_`f.
• `!Koordinierte Reflexbewegungen`!: Von solchen spricht man, wenn auf einen Reiz eine mehr oder weniger große Gruppe von Muskeln aktiviert wird (eventuell unter Einschluss der Aktivierung weiterer Organe wie Drüsen oder Herz und Darm und Auslösung sonstiger vegetativer Reaktionen). Hierher gehören zum Beispiel der `F33f`_`[Saugreflex`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Saugreflex]`_`f und der `F33f`_`[Greifreflex`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Greifreflex]`_`f des Säuglings, diese zwei Reflexe können zudem nach einiger Zeit nicht mehr oder nur unter pathologischen Bedingungen noch oder wieder ausgelöst werden. Vor allem bestehen aber sämtliche gefühlsmäßigen Reaktionen (kurz als `*Gefühle`* oder `*Gefühlsäußerung`* bezeichnet), in reflektorisch zustande kommenden, hochgradig koordinierten Reflexbewegungen, die allerdings aufgrund ihrer Komplexität in gewissem Rahmen auch bewusst beeinflussbar sind.
• `!Frühkindliche`! oder `!primitive Reflexe`!: → `F33f`_`[Frühkindlicher Reflex`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Frühkindlicher_Reflex]`_`f.
• `!Stellreflexe`!`:stellreflex`a sind dem `F33f`_`[Mittelhirn`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mittelhirn]`_`f`:cite-ref-2[`F5bf`_`[2`#cite-note-2]`_`f]`:cite-ref-3[`F5bf`_`[3`#cite-note-3]`_`f] entstammende Muskelreflexe, welche die Einnahme der üblichen Körperhaltung aus einer ungewöhnlichen Körperstellung heraus steuern. D.h. ein hingefallenes Tier `*stellt sich auf`*, eine fallende Katze dreht sich so, dass sie in stehender Haltung landet `*(siehe `F33f`_`[Stellreflex der Katze`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Stellreflex_der_Katze]`_`f)`*. Häufig wird zunächst der Kopf in eine aufrechte Stellung gebracht, dann folgt über den `*Halsstellreflex`* die Positionierung des restlichen Körpers. Die `*Stellreflexe`* werden wie die `*Stehreflexe`* durch eine Haltung ausgelöst und gehören darum zu den `*statischen`* bzw. `*statokinetischen Reflexen`*.`:cite-ref-4[`F5bf`_`[4`#cite-note-4]`_`f]
Die Bezeichnung `!atavistischer Reflex`! stammt nicht aus der Verhaltensforschung, sondern wird eher synonym zu „primitiver Reflex“ und oft als jargonhafte Bezeichnung für situationsinadäquates Reagieren verwendet – etwa durch `F33f`_`[Regression`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Regression_(Psychoanalyse)]`_`f auf kulturell für überwunden oder obsolet gehaltene, eventuell auch für Kinder typische Verhaltensweisen u. Ä.
>>Siehe auch
• `F33f`_`[Reflextod`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Reflextod]`_`f
• `F33f`_`[Reflexkettentheorie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Reflexkettentheorie]`_`f
• `F33f`_`[Statomotorik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Statomotorik]`_`f
>>Literatur
• Ivan P. Pavlov (1927): Conditioned reflexes. An investigation of the physiological activity of the cerebral cortex. In: Annals Of Neurosciences. Band 17, Nr. 3, 2010, S. 136–141 (freier Volltext.).
• H. Regelsberger: `*Der bedingte Reflex und die vegetative Rhythmik des Menschen. Dargestellt am Elektrodermatogramm`* (= `*Acta Neurovegetativa.`* Supplementum I). Verlag Springer, Wien 1952.
• Christopher J. Boes: `*The history of examination of reflexes.`* In: `*Journal of Neurology.`* Band 261, 2014, S. 2264–2274. doi:10.1007/s00415-014-7326-7.
>>Weblinks
Wiktionary: Reflex
– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
>>Belege
`:cite-note-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-1]`_`f `F33f`_`[Paul Diepgen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Paul_Diepgen]`_`f, `F33f`_`[Heinz Goerke`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Heinz_Goerke]`_`f: `*`F33f`_`[Aschoff`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ludwig_Aschoff]`_`f/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.`* 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 31.
`:cite-note-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-2]`_`f Magnus R. (1924) Stellreflexe. In: Körperstellung. Monographien aus dem Gesamtgebiete der Physiologie der Pflanzen und der Tiere. Seite 195. Springer, Berlin, Heidelberg, 1924. doi:10.1007/978-3-662-25478-3_5; Print ISBN 978-3-662-23426-6, Online ISBN 978-3-662-25478-3
`:cite-note-3`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-3]`_`f A. Bethe, G.v. Bergmann, G. Embden, A. Ellinger: Handbuch der normalen und pathologischen Physiologie: Fünfzehnter Band / Erste Hälfte Correlatonen I/1, Springer-Verlag, 1930, Seite 41
`:cite-note-4`!4.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-4]`_`f Kompaktlexikon der Biologie: `*Stellreflexe.`* In: `*Kompaktlexikon der Biologie`* auf `*spektrum.de.`*
`c`F0af`_`[↑ Back to top`#top]`_`f`a